Taxibeförderung

1.) Vertragliche Vorgaben:

  • Hilfestellung beim Ein- und Aussteigen wird geleistet.
  • Die Beförderung beginnt und endet immer am selben Ort (Wohnort).
  • Die Beförderung endet an der Einrichtung (SBBZ/KiGa).
  • Die Schülerbeförderung ist kein Chauffeurdienst.
  • Die Fahrerin/der Fahrer wartet 3 Minuten ab der vereinbarten Zeit vor dem Elternhaus (danach fährt er los)
  • Im Taxi: kein Handy erlaubt, nur individuelle Regelungen möglich (fahrerabhängig)

2.) Grundsätzliches

  • Änderungen im Fahrweg oder Abmeldungen erfolgen über die Schule.
  • Die Fahrer7Fahrerinnen nehmen bei neuen Schülerinnen und Schülern vor dem ersten Transport Kontakt mit den Eltern auf. Telefonnummern werden ausgetauscht.
  • Schülerinnen und Schüler, die keine Selbstfahrer sind, können nicht ausnahmsweise mit der Bahn fahren, weil zum Beispiel ein Termin anliegt.
  • Arzttermine stellen eine Ausnahme dar. Mit der entsprechenden Benachrichtigungen der Schule könne die Schülerinnen und Schüler dann von den Eltern abgeholt werden.
  • Anstehende Termine im Freizeitbereich erfolgen nicht mit dem Taxidienst. Diese liegen in der Verantwortung und dem Transport der Eltern nachdem der Schulweg mit dem Taxidienst erfolgt ist.

Umgang mit den Kindern:

  • Es herrscht ein freundlicher, verständnisvoller und geduldiger Umgang.
  • Kein Essen und Trinken wird an die Kinder verteilt.
  • Getränk sind nur Wasser und bei heißen Temperaturen im Taxi erlaubt.

Informationsweitergabe

  • Bedeutsame Übermittlung von Informationen betreffend des Zustandes der Kinder, z.B. hatte Atembeschwerden, hat schlecht geschlafen, ist heute bei dem und dem Thema leicht reizbar

3.) Vorgaben für die Beförderung:

Entgegennahme der Kinder:

  • Übergabeort ist das Fahrzeug (abweichende Vereinbarungen schriftlich!)
  • Übergabeort Haustür: Kind läuft selber -> Verantwortung müssen Eltern übernehmen (Dokument ist auf der Homepage, Abgabe beim Fahrer und der Schule).
    Die/Der Fahrerin/Fahrer greift nicht ein, sollte das Kind nicht ins Haus gehen!
    Die Verantwortung liegt hier bei den Eltern.
  • Eltern nicht da: 3 Minuten Wartezeit, dann Wegfahrt mit Kind, erneuter Versuch und Anruf -> bei Fehlanzeige Polizeiübergabe

Einstiegshilfen und Hilfsmitteltransport

  • Hilfsmittel werden während der Fahrt gesichert
  • Schulranzen /Jacken werden im Kofferraum transportiert.

Beförderungssicherheit herstellen / wahren

  • Die Kinder schnallen sich richtig an.
  • Geeignete Kindersitze werden vom ASB eingesetzt

Aufsicht

  • Die Kinder werden NIE alleine im Fahrzeug gelassen.
  • Die Aufsichtspflicht beginnt / endet mit der Übergabe.
  • Kinder nur bekannten / ermächtigten Personen übergeben.

Direkte Wege

  • Die Mitnahme Dritter ist nicht gestattet.

Rauchen

  • Im Fahrzeug wird nicht geraucht!
  • Unmittelbar vor dem Einsteigen wird auch nicht geraucht!